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Sonntag, 5. Februar 2012

Zombies! Sie werden dich fressen!

Ein Mitglied des Zombieforums war mit meinem Buch in Uruguay - jetzt hat er mir ein paar tolle Fotos von seinem Trip geschickt. Ich finde das echt klasse!


Thomas Backus
PERSIMPLEX fantastic & dark © 10/2011
Cover: Haselberger - Digitale Kreationen
ISBN: 978-3-86440-021-6
431 Seiten - Paperback - 12,60 Euro

Thomas Backus
PERSIMPLEX fantastic & dark © 10/2011
Cover: Haselberger - Digitale Kreationen
ISBN: 978-3-86440-020-9
433 Seiten - Hardcover - 18,60 Euro

Ich bin ein Zombie-Fan. Deshalb habe ich in einem Zombie-Film mitgespielt - und ich habe ein Zombie-Buch geschrieben!
Davon gibt es sogar 2 verschiedene Ausgaben. Eine Jugendfreie Originalausgabe, und für die hart gesottenen Genrefans eine UNRATED-Version exclusiv im Hardcover.


Rohe Gewalt und derber Sex füllen diese Seiten. Die Toten beißen große Stücke aus ihren Opfern, reißen ihnen die Gedärme heraus, fressen ihre Hirne. Die Lebenden wehren sich mit Waffengewalt dagegen, indem sie ihnen die Köpfe wegballern oder sie mit Macheten in Stücke schlagen.


Das ist keine Urban Fantasy,
das ist reiner HORROR!

... da ist ein Priester, der seinen Glauben verloren hat, doch dann erweckt Gott die Toten zum Leben, so wie er es versprochen hat.
... da ist eine Frau, die ihren toten Vater pflegt, bis ihr Ehemann diesen in eines dieser schrecklichen Totenheime stecken will.
... da ist ein Mann, der artig auf dem Einwohnermeldeamt erscheint, wo ein störrischer Beamter Beweise dafür verlangt, dass er noch lebt.
... da ist eine Mutter, die endlich ein sicheres Versteck gefunden hat, aber ihre Tochter schreit vor Hunger.

Jedes dieser Schicksale an sich ist bereits erschütternd, doch bei genauerem Hinsehen kann man ein schreckliches Muster hinter dem Wahnsinn erkennen, ähnlich einem verwirrenden Puzzle, das Körperteil für Körperteil zu einem blutigen Leichenberg zusammenfügt.
Zu diesem Zweck verbindet dieses Buch die kreative Kraft von Kurzgeschichten mit der Spannung eines ausgereiften Romans.


Thomas Backus
Ein Toter mit Herz

(...)

Die Zahl der Patienten stieg momentan sprunghaft an und so war es schwierig gewesen, Ersatz für seine Assistentin zu bekommen. Trotzdem hatte ihm Kollege Brommer diese Schwester abgetreten.

So langsam dämmerte ihm, warum.
»Haben Sie das richtige Skalpell gefunden? Auch wenn der Patient bereits tot ist, kommt es bei einer Organtransplantation auf Schnelligkeit an.«
»Ja, ich weiß. Weil wir das Herz entfernen müssen, bevor es vom Verwesungsprozess irreparabel zerstört wird.«

»Wenn Sie das wissen, warum arbeiten Sie dann nicht schneller?«

»Ich will ja ... aber ich kann nicht. Wenn Sie mich so unter Druck setzen, dann ist mein Kopf wie leergefegt, dann …«

»Dann geben Sie mir irgendein Skalpell!«

Als die Krankenschwester auch dazu nicht in der Lage war, griff er an ihr vorbei und nahm sich selbst ein Skalpell vom Instrumententisch.

Ein schneller Schnitt hier, ein schneller Schnitt dort und er klappte das Fleisch vom Brustkorb des Patienten herunter.

»Knochensäge … ach, lassen Sie, ich hole sie mir selbst.«

Nur einen klitzekleinen Moment später fräste sich das kreisrunde Sägeblatt durch die Rippenbögen – und im Nu lag der Brustkorb offen vor ihm.

»Sehen Sie? Das ist schnelles Arbeiten. Wenn Sie zum Team gehören wollen, müssen Sie sich an dieses Tempo gewöhnen.«

Er sah Susi an und registrierte, dass sie gegen ihren Brechreiz ankämpfte.

»Kindchen, ich glaube nicht, dass Sie für diesen Job geeignet sind. Können Sie mir wenigstens die Kühlbox dort aufhalten?«

Susi nickte heftig und es gelang ihr, dabei nicht zu kotzen. Dann ging sie und holte die mit Eisbeuteln ausgelegte Kühlbox.

Dr. Eduard Knüppel griff mit beiden Händen in den Brustkorb des Patienten und hob das Herz heraus.

Routinemäßig überprüfte er es auf Missbildungen oder Verfärbungen, aber es sah alles bestens aus.
»Des einen Leid ist des anderen Freud«, sagte er. »Weil dieser junge Motorradfahrer keinen Helm trug, darf ein Student leben, obwohl er mit einem schwachen Herz geboren wurde.«
Einen kurzen Augenblick hatte er das Gefühl, dieses Herz würde in seinen Händen pulsieren. Was natürlich Unsinn war.

Trotzdem legte der Herr Doktor das Herz schnell in die Box.

»Deckel zu«, krächzte er. Dann zog er sich die Gummihandschuhe aus und wusch sich die Hände.


»Herr Doktor, ich glaube, der Patient lebt noch.«

»Kindchen, wir haben dem Patienten soeben das Herz entfernt! Er kann gar nicht mehr leben!«

Die Krankenschwester lachte schrill auf.

»Sagen Sie ihm das!«

Sie deutete auf den Operationstisch, wo sich der tote Patient soeben aufsetzte. Dabei rutschte ihm das grüne Operationslaken vom Körper und Schwester Susi bekam einen Eindruck davon, was es bedeutete, mit dem Motorrad zu verunglücken.

Dort, wo normalerweise ein Helm den Schädel schützte, waren die Knochen regelrecht zermalmt worden. Der Druck hatte ihm nicht nur das Hirn aus den Rissen herausquellen lassen, sondern auch die Augen aus dem Schädel gepresst.

Die Dinger baumelten an den Sehnerven vor seinen Wangen.

»Oh mein Gott!«, sagte die Krankenschwester. »Wie kann er mit diesen Verletzungen leben?«

»Er lebt nicht, er ist tot«, versicherte Dr. Knüppel. »Wir entnehmen unsere Organe ausnahmslos toten Spendern!«

»Hng«, sagte der Patient und gab dadurch zu verstehen, dass er eventuell doch nicht ganz so tot war, wie man es von ihm erwartete.

(...)



Alle Geschichten:

Die Auferstehung der Toten
Ein kleiner Fisch mit großer Wirkung
Das Ende der Nahrungskette
Beweisfotos
Des einen Tod ist des anderen Brot
Sehnsucht (Gastgeschichte von Volker Ilse)
Das Leben nach dem Tode
Leichenkammer Blues
Kurtchen und die Frauen
* 
Die Leiden der Jenny Werther
Houston, wir haben ein Problem!
Gemüse ist gesund, Fleisch ist leckerer
Nur der Tod macht frei
Voodoo-Rache
Gerüttelt, nicht gerührt
Kein Aprilscherz
Flagge zeigen
Mercedes Benz
Das Grauen kam von den Sternen
Wenn Vögel Grippe kriegen und Schweine husten
Zombies im Mädchenpensionat
*
Der schlimmste Feind des Soldaten
Frauen hinter Gittern
* 
Bürokratie der Gehirntoten
Zum Totlachen
Die Nacht der liebenden Toten
Premiere mit Zombies
Wenn ich tot bin
Ein gottverdammter Held
Gotteskrieger
Das Heer der Fliegen
Totgeburt
Live-Übertragung aus der Hölle

Ein Toter mit Herz
Happy Zombie-Slapping *
Sternen-Zombies
Das geduldigste Pferd tritt mal aus
Die Drei von der Feuerwehr
Die Poesie des Todes
Stan Hunters letzte Jagd
Zombie-Ballern
* 
Überleben
Das Wunder der Geburt

* ACHTUNG! Diese Geschichten sind in der UNRATED-Fassung sprachlich und inhaltlich deutlich expliziter! 



Seit einiger Zeit trägt Florian Hilleberg alle möglichen Bücher und Filme über die Wandelnden Toten zusammen - da darf Zombies! Sie werden Dich fressen! natürlich nicht fehlen!

Neben einer Rezension gibt es auch ein ausführliches Interview mit mir:

Einleitung
Rezension
Interview



Zombies in Deutschland!
Bisher waren die fleischfressenden Zombies ja eher ein amerikanisches Problem, dass vor allem in und um Pittsburgh herum auftrat. Romero-Fans wissen was ich meine. Dem apokalyptischen Schreiber Thomas Backus indes war dies zu wenig. Er wollte wissen, was passiert, wenn die Toten direkt vor unserer Haustür aus den Gräbern steigen. Die wenigsten von uns haben ein komplettes Waffenarsenal zu Hause, geschweige denn eine Schrotflinte unter dem Bett. Wie reagieren also die braven Bürger der Bundesrepublik auf die drohende Zombieinvasion? Beziehungsweise, wie werden sich die Untoten verhalten? Die untoten Beamten auf dem Einwohnermeldeamt sind da ein eindrucksvolles Beispiel. Beißender kann man Gesellschaftskritik jedenfalls nicht verpacken.
Florian Hilleberg auf Literra



Das Buch ist nichts für Weicheier. Ganz ehrlich. Wer nicht wirklich hartgesotten ist, sollte die Finger vom Buch lassen.
Carsten Zehm auf Carsten Zehms Bücherecke



Eins ist klar: Zombies machen keine Gefangenen. Diplomatie? Ein Fremdwort. Insofern lässt Backus den Lebenssaft meterweit spritzen, zischt Gekröse durch die Luft wie Luftschlangen beim Karnevalsumzug. Munter wird drauflos gebissen, gezerrt und durchtrennt. Doch jeder Romero-Apostel weiß, dass zu einer guten, intelligenten Horrormär mehr gehört – etwa eine gebührliche Portion Sozialkritik. Und da Thomas Backus ebenfalls dem Kult-Regisseur aus Pittsburgh verfallen ist (das Buch besitzt sogar einen Anhang, der sich ausführlich mit Romeros Werken auseinandersetzt), wird hier nicht an bitterbösen Gesellschaftsreflexionen gespart. 



'Zombies - sie werden dich fressen' ist kein schönes Buch. Aber es ist gut, saugut sogar. Man sollte sich lediglich über eines im Klaren sein: Es ist absolut kein Buch für Kinder oder Jugendliche.
Wer jedoch das Genre mag und ein nicht allzu zartes Gemüt hat, für den zählt es gewissermaßen zur Pflichtliteratur, oder in Neudeutsch: Must have! 
 DoRo Bach auf Amazon



Die Geschichten sind teilweise sehr krank. Aber auf eine verdrehte Art, auf eine gute Art. Wie ein bösartiger Tumor, der zwar das Gehirn zerfrisst, gleichzeitig aber Endorphine ausschüttet.
Der Humor ist böse. Die Ironie bitter. Die unverkennbare Sozialkritik erschreckend.
Thomas Backus redet nicht um den heißen Brei herum, er greift voll hinein, auch wenn man befürchten muss, dass er sich dabei die Finger verbrennt ... vielleicht gibt es deshalb 2 Versionen des Buches. (Natürlich habe ich mir die Unrated-Fassung gekauft ' das hat jeder auf dem Buchmessecon getan. Wirklich jeder.) Sollte die harte Fassung einmal indiziert werden (was wirklich passieren kann!), bleibt zumindest die normale Fassung auf dem Markt. Gottseidank habe ich dann noch die andere. 
Stefan Fingerhut auf Amazon



Backus geizt nicht mit expliziten Gewalt- und Sexdarstellungen (so zumindest in der von mir gelesenen "unrated"). Offensichtlich will er das ein oder andere Tabu brechen, was ihm auch gelingt. Hier wird nichts schön geredet, sondern schonungslos gemetzgert. Da werden Leichen geschändet, Babies durch die Luft gekickt und sich in Innereien gesuhlt. Gepaart ist das ganze mit einer ordentlichen Portion Kritik an unserer Gesellschaft, und man fragt sich beim Lesen automatisch, was würde ich in einer solchen Situation machen, bzw. würde es es besser hinbekommen, als die Protagonisten. Dass das ganze noch mit einer ordentlichen Portion (tiefschwarzem) Humor gespickt ist, macht das Buch aus meiner Sicht noch besser. Lachen kann man allerdings nur, wenn man nicht zu schnell liest, denn bereits im nächsten Absatz kann einem das Lachen im Halse stecken bleiben. Definitiv nichts für Zartbesaitete, aber ein (Schlacht-)Fest für alle Gorehounds.
Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung! 
Raytrax auf Amazon


Thomas Backus, Mitglied der Apokalyptischen Schreiber, hat hier versucht, beides zu verbinden. Jedoch wählte er nicht den Weg des durchgängigen Romans, sondern bedient sich der Kurzgeschichte. Dabei ist "Zombies: Sie werden dich fressen" eigentlich nur auf den ersten oder zweiten Blick eine Anthologie, denn man erkennt immer wieder ein durchgängiges Thema, sich verknüpfende Handlungsstränge oder aufeinander aufbauende Geschichten. Gerade diese Vielschichtigkeit seiner Kurzgeschichten macht die Lektüre so interessant. Neben dem erwartungsvollen und freudigen Grusel vor der blutrünstigen Handlung einer jeden Geschichte kommt noch die Neugier hinzu, welche Elemente hier Backus wieder interagieren lässt. Verschiedene Personen tauchen immer wieder auf - und man weiss zuvor nie, in welchem Zustand...
Jürgen Eglseer auf fictionfantasy

Bücher kaufen:



 
Besuchen Sie auch die Internet-Präsents des PERSIMPLEX-Verlag. Mein Buch findet sich unter  PERSIMPLEX fantastic & dark! Im Verlags-Shop kann man beide Varianten des Buches bestellten!

An dieser Stelle mag ich anfügen, dass meine Apokalyptischen Schreiberkollegen und ich noch einmal in einem Zombiefilm mitspielten - Wer mag, kann sich den Film auf YouTube anschauen:



Wir haben auch wieder unheimlich schöne Fotos gemacht - die werde ich in meinem zweiten Zombiebuch präsentieren. Das ist längst in Arbeit... 

Geschichten von der Märchenwiese 1: Ein Wiesenfest und andere Abenteuer

Roselinde Dombach (Hrsg.)

Richmond Verlag © 12/2007
ISBN: 978-3-940305-47-3
115 Seiten - 13,90 Euro

WDS Verlag © 12/2008
ISBN 978-3-940360-14-4
115 Seiten - 13,90 Euro

Roselinde Dombach (Hrsg.)

Verlag Pia Bächtold © 2009
ISBN: 978-3940951-20-5
126 Seiten - 15.50 EuroHardcover


Verlag Pia Bächtold © 02/2011
ISBN: 978-3940951-20-5
120 Seiten - 12.50 EuroSoftcover

Klammheimlich hat der Verlag Pia Bächold eine neue Auflage der Märchenbücher auf den Markt gebracht. Die Bücher sind jetzt als Softcover erhältlich und auch ein kleines bisschen preiswerter. Allerdings wurde das Layout so verändert, dass das Buch auch weniger Seiten hat. Die Hardcover-Ausgabe war definitiv schöner! Achtung! Die ISBN ist die Gleiche!

Thomas Backus
Rudi Regenwurm

Rudi Regenwurm fuhr sich durch seine langen, blonden Haare. Auf die war er ganz stolz. Normalerweise haben Regenwürmer überhaupt keine Haare, die wären ja auch unpraktisch, wenn man sich den ganzen Tag durch die Erde gräbt. Aber Rudi mochte nicht unter der Erde leben. Da war es dunkel und feucht. Er saß lieber im Gras und genoss die Sonne.
Die anderen Regenwürmer streckten ihre Köpfe aus dem Boden und schauten Rudi vorwurfsvoll an. „Los, komm unter die Erde, du wirst sonst noch von einem Vogel gefressen!“
Die Gefahr bestand wirklich. Vögel haben Würmer zum Fressen gerne.
Und tatsächlich, ein Schatten verdunkelte die Sonne. Die anderen Regenwürmer tauchten ganz schnell ab – nur Rudi nicht. Er hatte mehr Angst, sich schmutzig zu machen, als von einem Vogel gefressen zu werden.
(...)


Wird Rudi vom Vogel gefressen? Oder taucht er doch noch ab - und macht sich lieber seine schönen blonden Haare schmutzig?


Herausgegeben und liebevoll illustriert von meiner Lieben Freundin Rosi Dombach!

Rudi & Andy (Ich liebe dieses Bild!)

Ebenfalls von mir:


Inhalt:


Sarah Stöbe - Das Wiesenfest
Heidemarie Rottermanner - Abenteuer am See
Birgit Kleimaier - Manni, der Maikäfer
Bettina C. Schmidt - Melina, das Meisenkind
Bettina C. Schmidt - Die fette Hilde
Uschi Hahn - Das spontane Wiesenfest
Birgit Kleimaier - Der Frosch, der nicht mehr grün sein wollte
Astrid Pfister - Susi, das kleine Bienenmädchen
Heidemarie Rottermanner - Allein
Ina May - Der Ri- Ra- Räuberreiher
Astrid Pfister - Susi, die kleine Honigbiene
Peter Gura - Das große Springen
Mortimer M. Müller - Moritz Mücke
Manuela Deutschland - Unsere Tante Emmi
Angelika Pauly - Die traurige kleine Ameise
Alexandra Balzer - Die Ankunft der Eule
Alexandra Balzer - Die Eule und der Nachtfalter
Alexandra Balzer - Die Eule und die Fledermaus
Alexandra Balzer - Die Eule und die Königin der Kröten
Brigitte Kemptner - Peles erster Geburtstag
Bettina C. Schmidt - Der kleine Igel, Traum vom Schnee


Geschichten von der Märchenwiese 2: Kleine Tiere - große Freundschaft


Roselinde Dombach (Hrsg.)

Verlag Pia Bächtold © 2009
ISBN: 978-3-940951-22-9
126 Seiten - 15.50 Euro 
Hardcover

Verlag Pia Bächtold © 02/2011
ISBN: 978-3-940951-22-9
108 Seiten - 12.50 Euro 
Softcover

Klammheimlich hat der Verlag Pia Bächold eine neue Auflage der Märchenbücher auf den Markt gebracht. Die Bücher sind jetzt als Softcover erhältlich und auch ein kleines bisschen preiswerter. Allerdings wurde das Layout so verändert, dass das Buch auch weniger Seiten hat. Die Hardcover-Ausgabe war definitiv schöner! 
Achtung! Die ISBN ist identisch!


Thomas Backus
Keiner will mit Igeln kuscheln

Auf der Wiese ist nicht immer schönes Wetter. Gerade brach ein herrliches Sommergewitter hervor und alle Tiere huschten in ihre Behausungen. Ingo Igel beeilte sich besonders, denn Regen mochte er so gar nicht leiden. Er zog den Kopf tief zwischen die Schultern und rannte durch den Holunderstrauch, hinter dem die Höhle seiner Familie lag.
Aber in der Hast schlüpfte er in die Nachbarhöhle, wo eine Feldmaus mit ihren Jungen wohnte.
„Was macht ihr da?“, fragte Ingo verwirrt.
„Wir schlafen, das sieht man doch“, nuschelte eins der Mäusekinder müde
„Ihr schlaft? Aber warum so nah beieinander?“
„Wir kuscheln uns so eng aneinander, weil’s so schön mollig warm ist“, antwortete das Mäuschen und schlief schnell wieder ein.
„Aha“, sagte Ingo. „Mollig warm.“ Ihm war nachts oft kalt, besonders an seinen kleinen Igelfüßchen fror er entsetzlich. „Andere Tiere, andere Sitten. Vielleicht sollte ich das auch mal probieren, mit dem Kuscheln.“
(...)


Wird Ingo mit den Mäuschen kuscheln? Und was wird seine Familie dazu sagen?



Thomas Backus
Der Angeberfrosch

Es war einmal an einem wunderschönen Teich. Die Mücken sirrten und die Frösche fingen die Mücken. Alles war toll. Die Frösche hatten sich schnell satt gefressen und quakten vergnügt.
Dann hüpfte ein neuer Frosch heran. Ein großer, fetter Frosch. Er hüpfte direkt auf Sven zu, blies sich auf und quakte: „Ich bin Django und ich kann mehr Mücken fangen als jeder andere Frosch! Los, Mückenwettfangen!“
(...)


Wird Django das Mückenwettfangen gewinnen? Und welche anderen hervorragenden Eigenschaften hat er, mit denen es sich anzugeben lohnt?


Ebenfalls in diesem Buch:

Die Geschichten von der Märchenwiese 2 wurden ebenfalls von Rosi Dombach fantastisch illustriert!

Der Angeberfrosch (Ich liebe dieses Bild!)

 Inhalt:

Sarah Stöbe - Die Zauberblume
Birgit Kleimaier - Blinki, das Glühwürmchen
Vera Klee - Ferdinand, der kleine Wels
Ursula Hahn - Das verirrte Häschen
Klara Alkin - Theodor und Jonas: Das Maifest
Klara Alkin - Theodor und Jonas: Die Trompete und der Maulwurf
Astrid Pfister - Manchmal liegt die Lösung so nah
Birgit Kleimaier - Kleine Tiere, große Freundschaft
Saskia V. Burmeister - Beinlos glücklich
Maren Frank - Die Wandermaus
Ina May - Bienengebrumm
Brigitte Daniel - Not macht erfinderisch
Klara Alkin - Fridolin: Winter auf der Wiese



Roselinde Dombach (Hrsg.)
enthält keine Geschichte von mir!



Donnerstag, 2. Februar 2012

Schneewittchen und die sieben Geißlein


Claudia Thoß (Hrsg.)
Mit Illustrationen von Lydia Pollakowski.
fhl Verlag © 06/2010
ISBN 978-3-942025-21-8
180 Seiten, Hardcover - 19,95 Euro


Thomas Backus
Schneewittchen Reloaded

Schneewittchen lebte nun schon geraume Zeit bei den Zwergen, aber irgendwie war da der Wurm drin.
Wenn die Zwerge nach einem anstrengendem Arbeitstag nach Hause kamen, brummten sie noch ein wenig mehr, als dies Zwerge ohnehin schon taten.
„Hier sieht es aus wie Sau“, meinte Brummel. Und das stimmte auch. Das Geschirr war nicht abgewaschen, in einem Suppentopf hing sogar noch eine schmutzige Socke. Der Boden war nicht gewischt, die Betten nicht gemacht.
„So geht das nicht, Schneewittchen“, beschwerte sich Blaubart. „Wir haben dich bei uns aufgenommen, und du musst keine Miete zahlen. Bei der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt ist das ein äußerst großzügiges Angebot! Meinst du nicht, dass du uns dafür wenigstens den Haushalt besorgen könntest?“
„Meine lieben Zwerge“, antwortete da Schneewittchen. „Ich weigere mich standhaft, sieben Bettchen zu machen und sieben Essen zu kochen und sieben Zipfelmützen zu waschen!“ Sie hob drohend den Zeigefinger. „Eine Haushälterin in einem Haushalt mit sieben Singles sollte schon deutlich besser entlohnt werden. Freie Kost und Logis, das ist ja wie im schlimmsten Mittelalter.“
(...)



Ganz schön resulut, das Schneewittchen. Werden die sieben Zwerge ihrer Herr werden? Oder können sie ihre Zipfelmützen einpacken?


Nachzulesen in: Schneewittchen und die sieben Geißlein



Inhalt:

Claudia Thoß - Schneewittchens Erwachen
Claudia Thoß - Das Rad des Schicksals
Claudia Thoß - Die Hexe aus dem Turm
Claudia Thoß - Der Wolf und das Rotkäppchen
Bernd Illichmann - Der Pate mit der Sense
Bernd Illichmann - Die Schönste im Land
Su Moss - Vom wahren Vater
Mario Schubert - Der Fall Wolf gegen Sieben Geißlein
Eva Markert - Die Prinzessin mit dem Herzkirschenmundund der Frosch
Silke Mayer - Prinzessin gesucht
Andrea Spille - Läuseliebe
Brigitte Schubert - Land ohne Schnee
Angelika Lotz - Der alte Wolf
Angela de Vos - Wann haben Sie zum letzten Mal die Nachtigall gehört?
Marlene Geselle - Die drei Papierflieger
Klaus Krawczyk - Die Froschkönigin
Barbara Schinko - Rettich, schlepp mich
Stefanie Lasthaus - Der Teufel gesacht
Andreas Flögel - Blutrote Äpfel
Ariane Pollakowski - Ein Haus in den Wäldern finsterster Träume
Susanna Winkler - Hochzeitsflucht
Dirk Alt - Der Kaiser und die Schlange
Raphael Grascher - Der Name des Zwerges
hc roth - Todkäppchn
Daniela Herbst - Erdensohn und Meerestochter
Fia-Lisa Espen - Rosas Dornen
Barbara Siwik - Gestohlene Kindheit



Dieses wunderschöne Märchenbuch steht noch nicht in Eurem Regal?
Dem kann abgeholfen werden!



Weitere Infos & Bestellung: fhl Verlag



In Blut geschrieben


Ralph Haselberger, Stefan Fels, Thomas Backus, Volker Ilse
Titelbild: Ralph Haselberger
Persimplex Verlag © 02/2010
ISBN 978-3-942157-08-7
435 Seiten - Hardcover - 19,90 Euro


Grauenhafte Träume plagen die Menschheit seit Anbeginn der Zeit und manchmal steckt mehr dahinter, als der faulige Kuss eines Albs.
Die visionäre Kraft besonders schrecklicher Träume trieb vier finstere Gestalten in einer düsteren Nacht zusammen. Einer Eingebung folgend, nannten sie sich fortan Die Apokalyptischen Schreiber. Seitdem widmet sich der Eine den kriegerischen Auseinandersetzungen, der Zweite den Visionen des Hungers, ein Dritter gibt sich den Krankheiten und Seuchen hin. Der Letzte betrachtet sich als Epilog all dessen.
Dabei hat jeder der Vier seinen eigenen Stil, der sich mitunter so sehr von dem der anderen unterscheidet, wie die Farben ihrer Gewänder. Eines jedoch haben sie gemeinsam: Sie haben sich alle dem gleichen apokalyptischen Genre verschrieben.
Manchmal so subtil, dass das Grauen erst in der folgenden Nacht an der Oberfläche des Bewusstseins kratzt, ein anderes Mal sehr direkt und aggressiv.
In diesem Buch erwartet den Leser eine Fülle von Albträumen - in Blut auf Papier gebannt. Aber sind es wirklich nur Träume, oder handelt es sich bei den Apokalyptischen Schriften um eine Dokumentation des Grauens?
Nehmt Euch in acht liebe Leser, denn die Antwort könnte Euch den Schlaf rauben.


Im Zuge …

… der Erstellung dieses Buches wollten wir neben den Blöcken des jeweiligen Schreibers auch etwas Gemeinschaftliches hinein bringen. Heraus kamen folgende vier Geschichten, die alle mit denselben zwei Sätzen beginnen und mit demselben Satz enden. Und da es kaum ein gruseligeres und phantastischeres Thema gibt als die Preispolitik der Deutschen Bahn lauten diese Sätze: „Auf seinem Weg die Schienen entlang hält Roger inne und lauscht einen Moment. Jetzt ist in der Ferne das Rattern des Zuges zu hören.“ und „Danach strebt die Bahn weiter ihrem Zielort entgegen.“
Bei der Arbeit an den Stories ergab sich als überraschender Streitpunkt, ob Anfang und Ende und damit die ganze Story im Präsenz oder im Präteritum zu stehen habe. Diesbezügliche Vorgaben wurden hin und her und wieder zurück geändert, was letztendlich dazu führte, dass drei im Präsenz geschrieben sind, eine nicht. Nicht nur daran kann man die ausgeprägte Individualität der Schreiber erkennen, in der Füllung zwischen besagten zwei Sätzen treten auch die stilistischen Unterschiede deutlich hervor.


Thomas Backus
Gammelfleisch

Hätte ich keine verschnupfte Nase gehabt, hätte ich den Braten vielleicht gerochen.
So biss ich erwartungsvoll in meine soeben erstandene Frikadelle.
Ich esse Frikadellen für mein Leben gern, aber diese spuckte ich sofort wieder aus.
Ich würgte verzweifelt.
Trotz eingeschränktem Geschmacksempfinden lag ein extrem widerlicher Hauch von schleimigen Gammel auf meiner Zunge und war einfach nicht wegzukriegen.
Glücklicherweise gehöre ich zu den Menschen, die beim Essen auch viel Trinken. Der süße Geschmack der Pepsi light spülte den der Gammelfrikadelle endlich hinweg.
Leider direkt in meinen Magen.
Es war zum Kotzen!
Und das tat ich dann auch.
Jetzt war ein anderer schlechter Geschmack in meinem Mund.

Rechtschaffen wütend ging ich in den Supermarkt. An der Fleischtheke war noch immer das Individuum, das mir die Frikadelle verkauft hatte.
Ein frisch gebügelter Schnösel, dessen gestreifte Krawatte einen Anschein von Seriosität erwecken sollte.
Ich wusste es jetzt besser.
Gammelfleisch-Verkäufer!
Mit einem falschen Lächeln und einem zuckersüßen Ton sagte ich: „Kommen Sie doch mal hier zu mir heraus, ich möchte Ihnen etwas zeigen!“
(...)




Geschichten von Pestilenz, Krieg, Hunger und Tod:

Vorwort

Vererbung
Thank you for travelling with Deutsche Bahn
Das Stahlmonster
Phantomschmerzen

In ungewissem Licht
Schwere Geburt
Leben eben
Gequälter Geist
Wie es zum Ende kam
Liebe und Rosen
Fertigung und Logistik
Krankenlager
Fehlzeit
Fressen und gefressen werden
Süße, wohlbekannte Düfte

Zombies im Mädchenpensionat
Die Züchtungen

Der Kinder wegen
Werwolfsjagd
Das Bluthaus
Ein Leben für die Kunst
Blutsauger
Das Computer-Teufelchen
Gammelfleisch
Im Bann der Hexe
Das Grauen im Schloss
Die Totentänzer
Hexenreigen
Eine Reportage des Grauens
Hinter den Spiegeln
Der Höhlenmensch
Die Schlossbesichtigung
Ratten
Fleischfresser
Die Spur führt in den Hexenwald
Schlafstörungen
Vollmond, Mond der Liebe
Ala ed-Din und das Zauberbuch

Ein taktloser Abgang
Nach Drei
Borgmännchen
Das weiße Zimmer
Todessehnsucht
Juwlscsz brgt Oweqyc twq




Thomas "Hunger-Gus" ist bei den Apokalyptikern hauptsächlich für die klassischen Themen zuständig. Seine meist mittellangen Geschichten handeln von Werwölfen, Hexen, Mythos-Gestalten, Dinosauriern, Neanderthalern, verrückten Metzgern.... Und alle haben sie großen Hunger! 
Thomas schafft es trotz der hauptsächlich klassischen Thematiken jedoch immer wieder, seinen Themen neue Aspekte abzugewinnen und dem Leser interessante Geschichten mit oftmals verblüffenden Wendungen zu bieten, beispielsweise weiß ich jetzt, wieso die Dinosaurier tatsächlich ausgestorben sind.... Auffällig ist, dass die eine Hälfte der Geschichten sehr schwarzhumorig daherkommt, während die andere Hälfte den klassischen Ernst der typischen Horrorgeschichte verströmt. Insgesamt hat Thomas hier eine Mischung gefunden, die wirklich Spaß macht. 
Meine Favoriten sind "Werwolfsjagd" mit seinem gelungenen Storytwister am Ende, die bösartigen "Ratten", die in der Rattenfänger-Antho von Blitz sicher ein Highlight gewesen wären und das heftig gruselige "Die Spur führt in den Hexenwald".
Kai Grimm im Horror-Forum



Wie? Das Buch steht noch nicht in Ihrem Bücherschrank?
Dem Kann abgeholfen werden!




Besucht auch die Internet-Präsents des PERSIMPLEX-Verlag. Unser Buch findet sich unter  PERSIMPLEX fantastic & dark! Im Verlags-Shop kann man es bestellten (als Autor bitte Apokalyptische Schreiber eingeben)!

Mittwoch, 1. Februar 2012

Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren


Peter Göring (Hrsg.)
Persimplex Verlag © 08/2009
ISBN: 978-3-940528-72-8
368 Seiten - Hardcover - 18,20 Euro


Normalerweise verlegt der Persimplex Verlag Indianer- und Kinderbücher, und das sehr erfolgreich. Dann kam er auf die Idee, sein Sortiment zu vergrößern und startete eine Ausschreibung in Sachen Grusel.
Die Apokalyptischen Schreiber beteiligten sich an dieser Ausschreibung, und begeisterten den Verleger Peter Göring so sehr, dass sie im Buch ihre Geschichten gesondert präsentieren durften, und das sogar mit einem Farbfoto.


Das war der Beginn einer lange Freundschaft. Der Verlag machte uns ein Angebot für ein eigenes Buch (In Blut geschrieben), und auch als Einzelautoren haben Hazy und ich unsere eigenen Bücher dort veröffentlicht (Fast tot / Zombies! Sie werden Dich fressen!). 

Durch unsere Initiative hat sich der Verlag in eine Verlagsgruppe verwandelt, und wir bilden praktisch den Bereich  PERSIMPLEX fantastic & dark!




Thomas Backus
Teuflisch gut

(...)
Lange schien Friedrich nicht geschlafen zu haben, als er die Augen aufschlug schien sich der Stand der Sonne nicht merklich verändert zu haben. Die Schmetterlinge waren weg. Aber das war nicht weiter verwunderlich, diese farbenfrohen Vagabunden der Lüfte hielt es nie lange an einem Ort.
Friedrich reckte und streckte sich.
Irgendetwas hatte sich verändert. Da lag etwas in der Luft, was nicht hier her gehörte.
Er konnte weiterhin das emsige Summen der Bienen und das Zwitschern der Vögel hören. Ein frecher Spatz zupfte an Friedrichs Schnürsenken, und als Friedrich ihn verscheuchte, schnatterte er empört.
Die Blumen dufteten, aber da war noch ein weiterer Duft. Es duftete nach Backwerk!
Er schnüffelte und folgte mit seiner Nase dem Duft.
Die Quelle des Wohlgeruches befand sich seltsamerweise direkt neben ihm auf der Parkbank.
Dort stand eine Tüte mit Plätzchen.
Wie war die dort hingekommen? Als er sich auf diese Bank gesetzt hatte, waren sie noch nicht da gewesen, dessen war er sich sicher.
Der Name Diabolo prangte in knallroter Farbe auf gelben Grund. Darunter sah man die Karikatur eines munter umherhüpfenden Teufelchens.
Auf der Packung war kein einziges Plätzchen zu sehen, aber an der Art des Inhalts konnte kein Zweifel bestehen. Friedrich kannte diesen Geruch, er erinnerte ihn an Weihnachten, an die Plätzchen, die ihm seine Mutter gebacken hatte, als er noch ein Kind gewesen war. Nur noch süßer, noch verlockender.
Wem mochten die Plätzchen wohl gehören?
(...)



Ja, wem mögen die Plätzchen wohl gehören? Und sind sie wirklich so teuflisch gut? Oder einfach nur teuflisch?


Wer es wissen will, kann in Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren nachlesen!


Thomas Backus
Feindliche Übernahme

„Ich werde noch wahnsinnig!“ Herbert Kitzinger presste die Hände fest an seine Ohren, trotzdem zwang ihn der Schmerz in die Knie.
Dabei befinden wir uns in einem angeblich schalldichten Raum, warte erstmal, bis du nach draußen trittst.
„Es geht noch schlimmer?“
Oh ja, viel schlimmer. Aber du hast dir diese Schmerzen selbst zuzuschreiben. Deine Firma ist für diesen unerträglichen Krach verantwortlich.
„Aber warum habe ich vorher nie etwas gemerkt?“
Als Mensch war dein Gehör zu schwach, aber als Vampir hast du die Arschkarte gezogen!
(...)



Echt? Als Vampir hat man die Arschkarte gezogen? Warum? Und kann man was dagegen tun? Schließlich sind Vampire doch so unheimlich mächtig - oder etwa doch nicht?


Auch die Antwort auf diese Fragen findet man in: Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren



Inhalt:

Andre Aengels - Als du mich riefst
Utz Anhalt - Der McDonalds Poltergeist
Andrea Bannert - Irrlichter
Marcus Borchel - Flimmerkiste
Anke Brandt - Rot und vorbei
Marcus Coesfeld - Die Feder schreibt
Björn Dalladas - Insania - Willkommen in der Hölle
Simone Edelberg - Fleisch
Rita Falkenstein - Lavendel
Chris Feltan - Angst
Alexander Gail - Der Sasquatch
Alexander Gail - Die Nacht der Vampire
Silvia Dittmers-Gruber - Die Frau im Nebel
Wolfgang Gösweiner - Lea
Hans-Joachim Heider - Hinter der Umkehrung des Spiegels
Josef Herzog - Computerteufel
Christian Hoppe - Die Brücke
Jürgen Janeczek - Konzertausflug
Jaqueline Jung - Eine wahre Legende?
Resemie Kertels - Die Moorgeister
Vera Klee - Das Versteck der Spinnen
Carola Kickers - Atem der Nacht
Carola Kickers - Das Ghetto
Carola Kickers - Desiderata - Wenn Engel fallen
Nina Ladique - Kopfschmerzen
Claudia Mummert - Das Antiquariat
Christopher Munke - Das Ende des Horizonts
Markus Niebios - Taumelbecher
Lidia Piechulek - Das Amulett
Thomas Pielke - Geheiligte Mittel
Sebastian Schade - Die Rache der Geweckten
Chris Schlicht - Die Magie der Alten
Nicole Steyer - An meinem Grab
Ann-Kathrin Rehhagen - Die Fundpuppe
Hans Schäfer - Unser täglich Brot
Wolgang Schroeder - Grau
Jochen Stüsser-Simpson - Metamorphose
Markus Walther - Der Eiskunstläufer
Bernhard Weißbecker - Der vierte Tag
Petra Reischl-Zehentbauer - Auf dem Heimweg
Andreas Zwengel - Land jenseits der Wälder
Teoman Kaschnjoski - Der elektronische Selbstmordattentäter

Die Apokalyptischen Schreiber
Ralph Haselberger (Tod) - Biografisch
Ralph Haselberger (Tod) - Die Gedanken lasse ich treiben
Volker Ilse (Pestilenz) - Die Abart
Volker Ilse (Pestilenz) - Schnitzel
Volker Ilse (Pestilenz) - Was haben wir denn da?
Stefan Fels (Krieg) - Die Sammlung


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